«Chalet Vollmond (all inclusive)»

Während des Skiweekends im Luxuschalet Vollmond mit eigenem Skigebiet entwickelt sich eine unerwartete Dynamik. Claudia möchte ihre Beziehung zu Stefan retten, dazwischen funkt Beatrice und der Verwalter Toni. Ein unerwünschter Gast sorgt zusätzlich für überraschende Momente. Das im Arrangement inbegriffene Rahmenprogramm geht drunter und drüber. Und dann gibt es auch noch drei rätselhafte  Frauen, deren Identitäten lange Zeit unklar bleiben. Am Schluss sind alle froh...

Vorgeschichte

Die gezeigte Mundartfassung von Aernschd Born basiert auf dem Bühnenstück «All inclusive» von Christoph Frommherz , das einen geschichtsträchtigen Hintergrund hat: 
Anno dazumal im Jahre 1986 sorgte eine Gruppierung unter dem Namen WIG Knoblauch nicht nur auf der politischen Bühne von Münchenstein, sondern auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, für Furore.
Beim Münchensteiner Fest inszenierte sie mit durchschlagendem Erfolg die Geschichte derselbigen Gemeinde. Und weil es so schön war,  wollten die Protagonisten gleich ein zweites Stück entwickeln. Nach epischen Diskussionen versandete diese Initiative allerdings. Dem Autor von «all inclusive» blieb es damals  überlassen, die bereits entstandenen Fragmente zur einem Theaterstück zusammenzufügen.
Dabei entdeckte er die Freude am Schreiben von Theaterstücken. Viele Jahre später inspirierte ihn dieses Theaterstück zur Geschichte von «all inclusive».



Skript von «All inclusive»

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